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Pressemeldungen

  • Crypto manufacturer Compumtica expands to HSD Campus in The Hague

    Hinzugefügt: 12-10-2016

    The Hague, October 12, 2016 - IT security company Compumatica, the only Dutch crypto manufacturer, opened today a new office in The Hague. With their inventive security solutions in the field of cryptography and now located at the HSD Campus, Compumatica will actively take part in the ecosystem of The Hague Security Delta, the largest security cluster in Europe. The ceremonial opening in The Hague was preceded by a seminar on privacy.

    Safely encrypted

    In 1991, when almost no one was familiar with cybersecurity, Compumatica was founded and is since then at the forefront of developments in this area. The IT security company designs among others codes for security software and encryption solutions; products that encrypt information so that it can be sent securely. Important for governments, critical infrastructure as well as for businesses.

    Expanding to The Hague

    The first contact of the Dutch IT security company with The Hague Security Delta (HSD) and InnovationQuarter occurred during an economic mission to Japan in November 2015 under the leadership of Prime Minister Mark Rutte and Minister for Economic Affairs Henk Kamp. During this mission aimed at among others cybersecurity, the strategy of Compumatica has frequently been discussed and the wish was expressed to be closer to their clients. Many of the clients are active in the major cities in Western Holland (‘Randstad’) and mainly The Hague. The choice of location on the HSD Campus was therefore obvious.

    Petra Schayik CEO Compumatica: "With the new office in The Hague, a long wish is fulfilled in order to be closer to our clients, who are mainly based in The Hague."

    "With the presence of Compumatica in The Hague, our region is a nice security company richer. The high security level without back doors of their IT solutions developed are a valuable asset to our security ecosystem, "said Chris Voorden, Ditrector Foreign Investments at InnovationQuarter. "We accompany Petra van Schayik and her team as a new HSD partner by introducing them into our networks and assist in creating opportunities that support their business goals."

    Security at Olympics Games 2020

    Compumatica is taking part with Alliander, Evidantly, Group 2000, Radically Open Security, Redsocks, Security Matters and ZiuZ, two educational institutions (Delft University of Technology and Eindhoven University of Technology) as well as The Hague Security Delta and InnovationQuarter in the International Business Platform (PIB), a consortium aiming to secure Olympic Games 2020 in Tokyo, Japan.

    The consortium underlines the Dutch expertise and experience in protecting critical infrastructures from cyber threats.

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  • Compumatica secure networks mit König und Königin auf Staatsbesuch in Bayern

    Hinzugefügt: 12-04-2016

    Der niederländische König Willem-Alexander und Königin Máxima sind vom 12. bis 14. April auf Staatsbesuch in Bayern. Sie werden unter anderem der Landeshauptstadt München einen Besuch abstatten.

    Im Zusammhang mit diesem Besuch wird das Königspaar von einigen Unternehmen begleitet. Compumatica secure networks als eines dieser Unternehmen ist Teilnehmer einer Cybersecurity Delegation.

    Im Rahmen dieser Delegation können IT-Unternehmen ihre Innovationen präsentieren. Einige Innovationen der Compumatica sind zum Beispiel die Multiple Firewall, MagiCrypt und CompuWebmail.

    Compumatica ist ein 1991 gegründetes niederländisches Unternehmen. Im Jahr 2002 wurde in Aachen ein Entwicklungscenter gegründet. Sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden sind die Mitarbeiter jeden Tag mit innovativen Lösungen und der Weiterentwicklung der erfolgreichen Sicherheitsprodukte wie zum Beispiel der CryptoGuard VPN Serie beschäftigt.

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  • Visit Compumatica during the GITEX 2015

    Hinzugefügt: 23-10-2015

    Compumatica is present on the GITEX 2015 exhibition. GITEX is the 3rd largest technology event on the planet. Participation in this event gives you access to over 143,000+ technology professionals with real buying power. The Internet of Everything is ready to transform our world. International technology buyers will be flocking to GITEX this year searching for solutions that will bring their businesses into the era of connectivity. 

    The Gitex is held from 18-22 October in Dubai world trade Centre. 

    Compumatica stand:

    Hall Name: Zabeel Hall

    Stand No: Z-F15 (next to DU stand)

    Stand Name: X-CONCEPTS

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  • Liest der BND meine E-Mails?

    Hinzugefügt: 02-03-2015

    Quelle: Der Tagesspiegel von 01-03-2015 (Artikel)

    Vor rund einem Jahr setzte der Deutsche Bundestag den NSA-Untersuchungsausschuss ein. Er soll prüfen, ob der BND massenhaft Internetdaten durchsucht. Die Ausschussarbeit und Recherchen des Tagesspiegels zeigen: Die Überwachung ist längst graue Behördennormalität. Alle wissen davon – auch das Kanzleramt.

    Die Fahrt geht durch das Frankfurter Hafengebiet, Autowerkstätten, Imbissbuden, ein FKK-Club, dann links ein fensterloser Gebäudekomplex, drei, vier Meter hohe Zäune mit Stacheldrahtkronen, Überwachungskameras. Eine Schranke öffnet sich. Als Klaus Landefeld aussteigt, ist gleich das Geräusch der Daten zu hören: das ewige Rauschen der Kühlanlagen, die die Hitze der Server ableiten. Landefeld, ein riesiger Kerl, schwarzer Anzug, Pferdeschwanz, geht voraus zu einem der fensterlosen Gebäude, Hanauer Landstraße 308a. Innen geht es durch eine Sicherheitsschleuse, dann schmucklose Gänge entlang. Je weiter man vordringt, desto ohrenbetäubender wird das Sausen.

    Schließlich, als der Lärm beinahe jedes Wort schluckt, öffnet Landefeld eine Metalltür und da ist er, der De-Cix, der größte Internetknotenpunkt Europas: Serverschränke, dicke Bündel kordeldicker Glasfaserkabel, blinkende Lämpchen. Das Ganze hat etwas von einem Ameisenhaufen, es ist emsig, chaotisch und geordnet zugleich.

    „Das ist die ganze Magie“, ruft Landefeld über das Brummen hinweg und macht eine entschuldigende Handbewegung. Landefeld ist Vorstand Infrastruktur und Netze des Internetverbands Eco. Der betreibt über seine hundertprozentige Tochter, die De-Cix-Management GmbH, den Knotenpunkt. Doch es ist tatsächlich ein magischer Ort. Nicht zuletzt für den Bundesnachrichtendienst.

    Ein System im Geheimen

    Vor etwa einem Jahr setzte der Deutsche Bundestag als Reaktion auf die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden einen Untersuchungsausschuss ein, um zu prüfen, inwieweit deutsche Nachrichtendienste an der Massenüberwachung digitaler Datenströme durch die sogenannten Five Eyes Staaten beteiligt sind. Wie die Arbeit des Ausschusses und Recherchen des Tagesspiegels zeigen, erfasst und durchsucht der BND bis heute massenhaft Telekommunikationsdaten in Deutschland – unter anderem genau hier, am De-Cix in Frankfurt. Experten bezweifeln, dass es dafür eine ausreichende Rechtsgrundlage gibt. Das Recht des BND wurde nie an das digitale Zeitalter angepasst. „Es hat sich hier ein System im Geheimen etabliert, das rechtsstaatsfeindlich ist“, sagt der Obmann der Grünen im Untersuchungsausschuss, Konstantin von Notz. „An einer Novellierung des BND-Gesetzes führt kein Weg vorbei“, sagt der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, André Hahn (siehe zur juristischen Bewertung auch unser Interview mit dem Staats- und Verwaltungsechtler Matthias Bäcker von der LMU hier). Doch obwohl die Probleme im Bundeskanzleramt seit über zehn Jahren bekannt sind, stützen die politisch Verantwortlichen bis heute die Praxis des BND.

    Klaus Landefeld versucht, den Ameisenhaufen in Zahlen zu fassen. Rund 700 Telekommunikationsanbieter tauschen am De-Cix Daten aus, damit ihre Kunden miteinander kommunizieren können, darunter Große wie der Staatskonzern China Mobile, Google, Apple, Facebook, Vodafone und Kabel Deutschland, aber auch Stadtwerke und die Zeugen Jehovas. Drei Terabit pro Sekunde gehen am De-Cix durch die Leitungen. Das ist wie, nun ja, einfach gigantisch viel! Das ist das ganze pralle Leben (Telefonate, E-Mails, Dokumente, Bilder, Musik. Liebesgeflüster, Geschäftsabschlüsse, Katzenvideos, Tweets, Krankenakten, Bücher, Amazonbestellungen, Homeofficezugriffe, Geld, Fernsehen) und all seine dunklen Seiten (Anschlagspläne, Drogengeschäfte, Waffendeals).

    Darüber reden darf man nicht

    Herr Landefeld, leitet der BND hier am De-Cix die E-Mails deutscher Bürger ab? Nach unseren Recherchen gibt es bis heute eine monatlich erneuerte Anordnung nach dem „Gesetz zur Beschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses“ (G-10-Gesetz). Der BND soll Leitungen erfassen, durch die sowohl Daten ausländischer als auch deutscher Anbieter laufen. Doch Landefeld schüttelt den Kopf. Ob und wie die Geheimdienste am Knotenpunkt Daten erfassen, dazu will er sich nicht äußern. Das G-10-Gesetz verpflichtet Unternehmen in Paragraf 2 zur Mitwirkung und untersagt ihnen in Paragraf 17, darüber zu sprechen. In der Providerszene ist es zwar ein offenes Geheimnis, dass die Nachrichtendienste in großem Stil deutsche und internationale Daten in Deutschland erfassen. Nur laut darüber reden darf keiner.

    Anfrage bei der Bundesregierung. Eine Sprecherin weist darauf hin, „dass der BND den gesetzlichen Auftrag hat, zur Gewinnung von Erkenntnissen über das Ausland, die von außen- und sicherheitspolitischer Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland sind, die hierzu erforderlichen Informationen zu sammeln.“ Auskunft zur „operativen Arbeit“ gebe der BND „ausschließlich der Bundesregierung und den zuständigen, geheim tagenden Gremien des Deutschen Bundestages.“ Das ist der Standardsatz. Der Sprecher des BND sagt, wenn man wolle, könne er den auch noch mal sagen. Er sagt das sehr freundlich. So ist das nun mal.

    Der 11. September erhöhte den Druck

    Berlin, ein Donnerstag kurz vor Weihnachten. Im Europasaal des Paul-Löbe-Hauses des Bundestages vernimmt der NSA-Untersuchungsausschuss den Zeugen Breitfelder. Büromaschinenmechaniker habe er gelernt, sagt Breitfelder. Dann Deutsches Heer, bis zum Brigadegeneral. Dann zehn Jahre BND, Leiter Abteilung Technische Aufklärung. Den BND führte Breitfelder in das digitale Zeitalter.

    Die analoge Telefonie, bei der Daten über Tonsignale übertragen wurden, wird seit Anfang der neunziger Jahre zunehmend durch die digitale Datenübertragung verdrängt. Heute werden rund 70 Prozent aller Telefonate digital verschickt. „Paketvermittelter Verkehr“ heißt das. In wenigen Jahren wird es keine analoge Telefonie mehr geben. Bis Anfang der 2000er Jahre hat der BND diese technische Entwicklung verschlafen. Doch in den Jahren nach dem 11. September wuchs international der politische Druck auf die Dienste. Der SPD-Kanzler Gerhard Schröder schwor „uneingeschränkte Solidarität“.

    Bei seinem Dienstantritt beim BND 2003 erhielt Breitfelder also vom damaligen BND-Präsidenten August Hanning den Auftrag, ein „Schwerpunktprogramm“ zu entwerfen. „Es ging um Massendaten-Gewinnung von Internet-Paketverkehr“, sagt Breitfelder. „Mir wurde zu verstehen gegeben: Wir müssen zu Potte kommen.“ Schnell sei ihm klar geworden, berichtet Breitfelder, dass das allein in dem Tempo nicht zu schaffen ist. Ein erfahrener Partner musste her. So wurde die Kooperation mit der NSA in der „Operation Eikonal“ geboren. Der BND verschaffte den Zugang zu Leitungen der Telekom. Die NSA lieferte Soft- und Hardware und erhielt im Gegenzug Daten. Ob Daten Deutscher darunter waren, versucht der Ausschuss zu klären (siehe dazu rechts).

    Artikel

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  • Compumatica nominated for Cyber Security & Privacy Innovation Award

    Hinzugefügt: 16.10.2014

    With the Cyber Security & Privacy Innovation Awards, the IPACSO consortium, supported by the European Commission, awards Privacy and Cyber Security Innovators in Europe.

    IPACSO is mainly intended for researching for organizations and ICT security industry companies that are active in the domain of privacy and cyber security. But the project is also reaching out to potential security & privacy innovators from other domains such as legal, social networking, market developments. By reaching out to IPACSO, they will learn from existing methodologies, best practices, market considerations, economic incentives and other expertise. They will connect with other innovators, business support organizations and financing and get visibility for their innovations from IPACSO promotional activities both directly to the market and media.

    S-BYOD

    S-BYOD has been developed to secure business data on privately owned mobile devices. S-BYOD is completely built onto a MicroSD card and is controlled by an app on the device, which is installed from the MicroSD card. S-BYOD makes use of “secure containers” on the secure MicroSD card. It consists of two parts: the MicroSD storage and the MicroSD secure element. The secure element provides the cryptographic back-end while the MicroSD storage contains the stored encrypted local files.

    The award ceremony will take place on Thursday, 23rd October at Living Tomorrow, in Brussels Belgium, with inspiring presentations and discussions of the commission, government officials, researchers, and the security industry, and information about the most innovative research, solutions and approaches today to secure our privacy and protect our assets and critical infrastructures.

    Click here for the press publication in PDF.

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  • Compumatica nominated for SME week

    Hinzugefügt: 25.09.2014

    Eurochambres, the Federation of European Chambers of Commerce has been invited to nominate 1 entrepreneur per country as a candidate to appear in the ‘Secret of Success’ brochure for the European SME Week 2014, published by DG Enterprise and Industry of the European Commission. We are proud to let you know that the profile selected for this year’s brochure is Compumatica.

    The Commission was interested in successful digital entrepreneurs with an unusual or inspiring story to tell in terms of rate of growth, achievements, technological breakthrough, etc... They were also looking for a range of different profiles in terms of age, ethnic background, gender, age, nature of products/services and length of entrepreneurial experience.

    EU SME Week and brochure
    Coordinated by the European Commission, this campaign promotes enterprise across Europe in line with the Small Business Act for Europe. It is taking place in 37 countries, so events and activities – national, regional or local – will be as close as possible to existing and potential entrepreneurs.

    The brochure "The Secret of Success" will be very widely disseminated, with the aim of raising the profile of entrepreneurs and of entrepreneurship as an attractive career choice, and to promote entrepreneurship education. As such, the format of the brochure will be adapted in order to be used as an educational aid by schools and universities in the EU.  With the G20 internet economy set to grow at an annual rate of 8% , web entrepreneurs have the potential to transform the European economy. The brochure will tell the story of how Europe’s web entrepreneurs are re-imagining every single European industry and holding out the promise of new jobs, new skills and new wealth. It will also help policy makers and students alike, draw conclusions on what it takes to build and grow a successful web-based business.

    Download here the Secret of Success 2014/2015 brochure (Compumatica on page 29)

    Press publication in PDF.

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  • Compumatica stellt CompuWebmail für CompuMail Gateway vor

    Hinzugefügt: 23.05.2014

    Aachen, 23. Mai 2014.- Mit der Webmail-Erweiterung zum CompuMail Gateway von Compumatica können nun auch externe Kommunikationspartner, mit denen keine Kommunikation über S/MIME oder OpenPGP möglich ist, in die sichere E-Mail-Kommunikation eingebunden werden. Voraussetzung ist lediglich ein herkömmlicher Webbrowser. Auch in Kombination mit Office 365 sowie mit Google Mail kann das CompuMail Gateway problemlos und sicher eingesetzt werden.

    Der CompuWebmail wird auf einem eigenen Server installiert, der in der DMZ (Demilitarisierte Zone) des Unternehmens aufgestellt werden sollte. Alle E-Mails werden verschlüsselt abgelegt. Somit entsteht kein Sicherheitsrisiko für die privaten Schlüssel des Unternehmens, die auf CompuMail Gateway gespeichert sind. Der Empfänger kann mit seinem Webbrowser über eine sichere HTTPS-Verbindung auf die E-Mails zugreifen. Er benötigt also keine besonderen Voraussetzungen für die sichere Kommunikation. Die Installation von Software oder anderweitige Änderungen der E-Mail-Infrastruktur auf Seiten der Empfänger sind nicht nötig. Auch in Office-365-Umgebungen kann das Gateway inklusive Webmail-Funktion problemlos integriert werden.

    Wie läuft die Kommunikation ab?

    Der interne Mitarbeiter verschickt eine herkömmliche E-Mail an den externen Empfänger, für den noch kein Benutzerkonto auf dem CompuWebmail existiert. Entsprechend einer zutreffenden Regel auf dem CompuMail Gateway wird diese E-Mail an CompuWebmail weitergeleitet. CompuWebmail erzeugt nun automatisch ein Benutzerkonto für diesen Empfänger und hinterlegt die E-Mail auf diesem Konto. Gleichzeitig wird ein Passwort für dieses Konto erzeugt. Das Passwort wird vom CompuWebmail an den internen Absender geschickt. Dieser muss das Passwort an den externen Empfänger, z. B. per Telefon, übermitteln. CompuWebmail verschickt eine gesonderte E-Mail an die reguläre E-Mail-Adresse des externen Empfängers. Diese E-Mail enthält den Weblink (HTTPS), den der Empfänger in seinem Browser öffnen muss. Als Benutzername dient die E-Mail-Adresse. Somit ist der Empfänger nun in der Lage, sich unter Verwendung seines Benutzernamens und Passworts auf dem CompuWebmail anzumelden. Nach der ersten Anmeldung muss der Benutzer das vom internen Absender erhaltene Passwort ändern. Anschließend erhält der externe Empfänger Zugang zu seinem Postfach auf dem CompuWebmail und kann an der gesicherten E-Mail-Kommunikation mit Unternehmen des Absenders teilnehmen.

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  • Patches für OpenSSL-Schwachstellen jetzt verfügbar

    Hinzugefügt: 01.05.2014

    Die Patches für OpenSSL-Schwachstellen sind ab sofort verfügbar. CompuWall-Kunden können den Patch über unseren Download-Bereich herunterladen. Kunden des CompuMail Gateways können die normale Update-Funktionalität ihres E-Mail Gateways nutzen, um den Patch zu installieren.

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  • Compumatica secure networks bietet neues Produkt Datendiode an

    Hinzugefügt: 08.11.13

    Aachen/Uden, 30. Oktober 2013.- Compumatica secure networks hat eine Datendiode zur sicheren Übertragung von kritischen Daten über eine unidirektionale Verbindung entwickelt. Das Gerät ist stoßsicher und arbeitet ohne Lüfter.

    Viele Prozesse in technischen und industriellen Umgebungen werden überwacht und kontrolliert durch ICS (Industrial Control Systems) oder SCADA-Systeme (Supervisory Control and Data Acquisition). Die Schnittstelle zwischen den verschiedenen Umgebungen ist notwendig, aber zugleich ist es auch wichtig, die kritischen Daten, die übertragen werden, zu schützen. Einerseits sollten die Daten nicht zurückfließen können, andererseits ist es nicht erwünscht, die betroffenen Systeme abzuschalten, da dies oftmals mit hohen Zeit- und Geldverlusten verbunden ist.

    CompuDiode von Compumatica bietet eine sichere Lösung zur Übertragung von kritischen Daten in nur einer Richtung, in Echtzeit und ohne Risiko, dass die Daten wieder zurückübertragen werden. Dadurch bietet die Diode einen idealen Weg, Hochverfügbarkeit und Hochsicherheit miteinander zu verbinden.

    Eigenschaften und Vorteile der Lösung

    Die Diode besteht aus einer unidirektionalen Verbindung zur sicheren Datenübertragung. Sie wurde speziell für ICS- oder SCADA-Systeme sowie Kombinationen aus hoch- und niedrigklassifizierten Daten entwickelt. Die Daten werden in Echtzeit übertragen, und es ist keine Unterbrechung der Systeme erforderlich.

    Technische Spezifikationen

    Die Datendiode befindet sich in einem lüfterlosen und stoßsicheren Gehäuse (19“ und 1HE), zusammen mit zwei CompuWall-Softwares und zwei redundanten Stromversorgungen (100-240 VAC und 50-60 Hz). Die Diode verträgt Temperaturen im Bereich von -20 bis +50°C und hat eine Lebenszeit von 10 Jahren.

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  • Compumatica und Utimaco unterzeichnen Vertrag

    Hinzugefügt: 18.07.13

    Compumatica secure networks und Utimaco Safeware unterzeichnen Vertrag zum weltweiten Wiederverkauf der Utimaco SafeGuard® CryptoServer Produktlinie (Hardware Sicherheitsmodul)

    Aachen, 18. Juli 2013.- Dieses Abkommen ergänzt das Portfolio von Compumatica secure networks durch Angebote für HSM – Hardware Sicherheitsmodule. Diese Module werden beispielsweise im Einsatz mit dem sicheren Compumatica E-Mail Gateway verwendet – der CompuMail Gateway Lösung.

    Compumatica stellt High-Level-Sicherheitslösungen zum Schutz von hochsensiblen Daten bereit, die über öffentliche oder private Netzwerke übertragen werden. Die SafeGuard® CryptoServer Produktlinie von Utimaco (Hardware Sicherheitsmodule) bietet unbegrenzte Flexibilität.

    Geschäftskritische Informationen sicher gegen unauthorisierten Zugriff, Manipulation und Diebstahl zu schützen ist eine ständige Herausforderung. SafeGuard® CryptoServer bietet das ideale Produktpaket für alle sicherheitsrelevanten Prozesse.

    • Integrierte Schlüsselverwaltung
    • Paralleler Applikationszugriff: Verschiedene Applikationen können zum gleichen Zeitpunkt auf den entsprechenden Schlüsselcontainer im HSM zugreifen.
    • Absolute Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit
    • Remote Administration / Remote Diagnose via NMS über SNMP
    • Umfassendes Produktpaket: Keine zusätzlichen Lizenzen erforderlich.

    Zielmarkt und Anwendungen:
    eGovernment:

    Die Utimaco eGovernment Lösung basiert auf SafeGuard® CryptoServer CS und garantiert maximale Sicherheit und Vertraulichkeit. Durch die Verwendung von zugelassenen Algorithmen und eines integrierten AIS 31 konformen Zufallszahlengenerators sichert SafeGuard® CryptoServer CS Ihre geschäftskritischen Prozesse (SafeGuard® CryptoServers CS befindet sich aktuell in der Common Criteria EAL4 + Zertifizierung).

    Banken und Finanzindustrie:

    Der SafeGuard® CryptoServer erfüllt alle Sicherheitsanforderungen, die seitens PCI DSS an ein HSM gestellt werden und erfüllt sehr hohe Performanceansprüche bzgl. der Transaktionsvolumen für kryptographische Prozesse.

    Eine komfortable und nahtlose Integration in Ihre Infrastruktur stellen wir durch eine breite Palette von Standard APIs sicher.

    DNSSEC:

    SafeGuard® CryptoServer kann problemlos für DNS Security Extensions genutzt werden. Profitieren Sie von den Vorteilen, die Ihnen eine hardwarebasierte, im Vergleich zu einer rein-softwarebasierten Sicherheitslösung, bietet:

    • Geringes Investitionsrisiko ohne versteckte Folgekosten
    • Höchste Sicherheitsstufe und Manipulationsschutz
    • Zertifizierungen gemäß FIPS 140-2 Level 3 und Level 4
    • Entlastung Ihrer DNS-Server durch das Auslagern komplexer, kryptographischer Berechnungen
    • Neben bekannten DNS Servern werden auch DNS Signers wie BIND oder OpenSNSSEC unterstützt
    • Höchste Skalierbarkeit und Kosteneffizienz
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  • Übertragung des Supports für das SafeGuard MailGateway von Sophos an Compumatica

    Hinzugefügt: 01.02.13

    Aachen, 01. Februar 2013.- Das SafeGuard MailGateway Geschäft von Sophos wurde mit Wirkung zum 01. Februar 2013 auf die Compumatica secure networks GmbH übertragen.

    Compumatica bietet High-Level-Sicherheitslösungen zum Schutz von hochsensiblen Daten, die über öffentliche oder private Netzwerke übertragen werden, und hat bereits im Jahr 2009 die Rechte an der Produktlinie SafeGuard MailGateway erworben.

    SafeGuard MailGateway ist eine Software-Anwendung zum Schutz von E-Mail- Verkehr, die zentral in die SMTP-Kette integriert wird. Alle ein- und ausgehenden E- Mails werden durch Regeln ver- und entschlüsselt. Darüber hinaus werden E-Mails signiert und Signaturen werden überprüft. Die transparente Anwendung ist sehr einfach zu integrieren und zu verwalten. Compumatica ist seit 2009 kontinuierlich an der Entwicklung und dem Support des Produktes SafeGuard MailGateway beteiligt.

    Bestehende Lizenzen der SafeGuard MailGateway Lösung werden auch weiterhin wie gewohnt für den Schutz der Organisation sorgen. Lizenzerneuerungen und der Erwerbe zusätzlicher Lizenzen für das SafeGuard MailGateway werden ab sofort durch Compumatica abgewickelt. Auch der technische Support wird nun von Compumatica und nicht mehr von Sophos durchgeführt.

    Compumatica hat die bestehenden Vertragsverhältnisse für das SafeGuard MailGateway von Sophos übernommen und wird sie zu denselben Bedingungen fortführen. Compumatica übernimmt die Verantwortung für die SafeGuard MailGateway Wartungsverträge und bietet technischen Support von Montags bis Freitags zwischen 9:00 und 17:00 MEZ per E-Mail (support@compumatica.eu) oder per Telefon (+49 241 1696 444).

    Compumatica ist damit jetzt der Hauptansprechpartner für alle Fragen oder Anliegen bzgl. des SafeGuard MailGateway Produktes.

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